Der Menschenmaler, by Oliver Driesen

(erschienen im Zeilensturm, 6.10.2014)

Sein Name ist Glumm, einfach nur Glumm. Natürlich hat er auch noch einen Vornamen, Andreas, aber der tut wenig zur Sache, wenn einer schon so heißt. Und wenn einer dann noch so schreiben kann, dann geht man hin, zumal er in Hamburg auftritt, man wäre ja schön blöd. Es war eine seiner ganz seltenen Lesungen in der Öffentlichkeit, und das – durchaus angemessen – gleich neben der graffitiverschmierten und putzbröckelnden Roten Flora im “Gebäude 73″ am Schulterblatt.

Dort, in einem Ambiente aus Tresen, Bars und Alkohol, feiernder Crowd, Widerspenstigkeit, Einsamkeit, halbgaren Gefühlen, spätem Punk und politischer Rebellion, las heute abend Andreas Glumm aus Solingen. Nach glaubwürdigen Statistiken einer der meistgelesenen literarischen Blogger Deutschlands. Er las nur etwa 30 Minuten lang einige Texte aus seinen beiden Blogs. Doch das genügte, um wieder sicher zu wissen: Hier gibt es eine Stimme, die anders klingt als das glatt gehobelte, marketingkonforme Einheitsgeplapper einer “unangepassten” Befindlichkeitsliteratur. Glumm war nicht allein an diesem Abend.

Es lasen auch noch seine Blogger-Kolleginnen Sabine Wirsching aus Berlin und Candy Bukowski aus Hamburg. Die beiden kannte ich vorher nicht. Es war aber hilfreich, sie im selben Rahmen zu erleben. Denn das machte noch einmal die Unterschiede klar zwischen einer “Entdeckt mich, bitte!” heischenden Form des Selbstmarketings und der eher schüchternen, im besten Sinne unprofessionellen Menschenmalerei eines Glumm.

 

Jenseits von Selbstmarketing

Kein Zweifel, die beiden Damen hatten den Vortrag ihrer Texte gründlicher geprobt und gekonnter inszeniert als Glumm, der Blogger aus kleinen Verhältnissen im Bergischen Land. Das flüsterte, miaute, dröhnte und kokettierte, wie es sonst nur ausgebildete Bühnen-Profis hinbekommen.

Anders bei Glumms Auftritt: Da sitzt ein großer Junge von über 50 Jahren mit rheinisch-bergischem Zungenschlag, der nie von seinen Textblättern aufblickt, weil die Scheinwerfer ihn blenden und jeden Kontakt zu seinem Publikum unterbinden, was er sicher nicht für ein Unglück hält. Dafür aber besticht er in seinen Geschichten mit einem ebenso röntgenscharfen wie unerschütterlich gutwilligen Blick auf die kleinen Leute, die diese Welt nun einmal mehrheitlich bevölkern. Wie er den schweifen lässt, das muss man am besten selbst mit- oder nachlesen. Bei Glumm zählt nur der Text, und das ist, frei nach Wowereit, auch gut so. Denn darum geht es doch: die Texte selbst zum Sprechen zu bringen, aus Buchstaben Welten zu erschaffen. Alles weitere ergibt sich im Kopf des Publikums.

Was liest man da also? Wenn man wie ich vier, fünf Jahre dabei ist, dann hat man sich unrettbar in einer Welt festgelesen, die anfangs fremd und doch irgendwann schon erschreckend vertraut erscheint. In ein Solinger Kleinstadt-Universum voller Typen, die Heinrich Zille im Berlin um das Jahr 1900 porträtiert oder vielleicht noch Kurt Tucholsky ebendort um 1930 belauscht hätte. Es ist bevölkert von  Taugenichtsen, Tresenkönigen, Quartalssäufern, Heroinjunkies,  Dauerpubertierenden, Kleingeistern, Dummschwätzern, Glücksrittern, Aushilfsjobbern und Nachteulen, von reinblütigen Spinnern und Querulanten, Lottospielern, Tagträumern und schon längst vom Leben Abgehängten. Sie alle zeichnet Glumm mit ganz feiner Feder, denn er kennt sie alle und hat alles erlebt, was auch sie erlebt haben.

 

Zerbrechlich wie Glas

Und dann gibt es die Familie, den inneren Kreis. Für ihn schreibt Glumm sich die Seele aus dem Leib. Für die “Gräfin”, seine blaublütige Lebenspartnerin Susanne Eggert, die sich als Bildhauerin und Malerin durchschlägt und dabei immer für überraschende, warmherzige, zutiefst lebenskluge Aphorismen und Erkenntnisse über das Dasein als solches gut ist. Für die Hündin Frau Moll, die zum Haushalt gehört und Glumm und Gräfin täglich zu weiträumigen Spaziergängen durchs Bergische, Kleinbürgerliche nötigt. Für die bescheidenen, anspruchslosen, nichtsdestoweniger geliebten Eltern, die irgendwann beide ans Ende ihrer Tage gelangen, was wir in allen menschlichen Facetten bis zum allerletzten Schluss und darüber hinaus miterleben (wer dabei nicht weint, wie beide am Ende ganz gläsern werden und dank Glumm doch ihre Würde behalten, der ist wahrscheinlich selbst schon tot). Nicht zu vergessen die engen, stets wiederkehrenden Freunde und Saufkumpane – alle schon vom Leben gezeichnet, aber warum sollte Glumm das nicht auch noch einmal tun.

Seine Erzählungen sind Geschichten vom Rand des sozialen Geschehens, aber mit einer solchen Fokussiertheit, dass wir stets vor dreidimensionalen, unvergleichlich präsenten Figuren stehen, deren Glaubwürdigkeit durch nichts zu erschüttern ist und mit denen man sofort bedingungslos fraternisiert. Dass all dies nicht selten auch zu Lachtränen hinreißt, liegt an der schamlosen, aber eben nie würdelosen Art, wie Glumm diese Figuren durchs Leben stolpern lässt.

Da muss dann bisweilen selbst der eigene Vater dran glauben, dessen Sackfalte im Urlaub am Gardasee während des Nickerchens sehr irritierend unter dem Badehosensaum hervorlugt – es sind alles nur Menschen wie du und ich. “Wir sind Kriechtiere” Das atmet eine Weisheit und Gewitztheit, aber auch einen gutmütigen Witz, wie sie vielleicht nur eine Existenz an der Grenze des Erträglichen hervorbringen kann. Der Autor selbst hat eine Menge durchgemacht mit halluzinogenen Substanzen, viel länger und kompromissloser als vertretbar, aber da fängt es schon an: nach welcher Norm eigentlich vertretbar? Glumm hat sein Lebtag nie dem Anspruch stattgegeben, nach bürgerlich-profitablem Maßstab verwertbar zu sein. Er hat sich diesem Verwertungsinteresse stets so konsequent verweigert, dass daraus nur Literatur werden konnte – mit der traurigen Pointe, dass bis heute kein Verlag den Mut oder das Können aufbrachte, Glumms antibürgerliche Lebensskizzen endlich zum überfälligen Kurzgeschichtenband oder, was gleichviel wäre, zum philosophischen Standardwerk zu verdichten und auf den Markt zu bringen.

Aber nicht nur an der Verlagsindustrie, auch am Autor kann die Fangemeinde in dieser Hinsicht bisweilen verzweifeln. Wenn man Glumm fragt, wann die Gräfin und er denn mit ihren kreativen Potenzialen endlich aus dem Schatten ins mediale Rampenlicht zu treten gedenken, dann sagt er typischerweise etwas wie: “Wir sind Kriechtiere, so was dauert bei uns unendlich lang.” Dabei wäre es verdammt noch mal höchste Zeit, dass genau dies passiert. Dann würde einer noch größeren Kundschaft vor Augen geführt, dass es eben doch ein richtiges Leben im falschen gibt: eines, das allen Zumutungen der Außenwelt zum Trotz mit Gebrüll und Melancholie bis zur Neige gelebt wird. Ganz ohne Bausparvertrag.

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Wer war Andreas Glumm? I

 DIE BLOGLITERATEN

(Rolling Stone, Papierausgabe Oktober 2010, Auszug)

"Das ist überhaupt kein Telefon, was die Leute da in ihrer Hand halten! Das ist ein Handspiegel! Die Leute kontrollieren unentwegt ihre eigene Fresse! Die gucken sich an, ob sie sexy genug sind für die Welt, die tun nur so, als drückten sie irgendwelche geheimnisvollen Tasten oder riefen sms-Nachrichten ab."

Derart aggressive Prosa schreibt der Poet 500beine alias Andreas Glumm aus Solingen in seinem stark frequentierten Blog, der ihm drei Buchangebote eingebracht hat - unter anderem vom Airen- und Helene Hegemann-Verlag Ullstein.

"Ullstein hat sich zerschlagen. Im Moment kungle ich mit zwei anderen Verlagen. Da gehe ich mit der Zeit: Ein Buch wird kommen."

Der 1960 Geborene gibt sich siegesgewiss, "geht mit der Zeit", was einem gefühlten Hype zuzuschreiben ist: Deutschsprachige Blogs stürmen den Literaturbetrieb.

..  Und wann wird man ein Buch von Andreas Glumm in den Händen halten? Der Zeitpunkt steht in den Sternen, bis dahin bleibt's noch beim Blog, mit seinen indiskreten Einblicken, auch ins Literaturgeschäft unserer Tage.

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Mit einer tiefen Verbeugung vor einem, der wahrhaft schreiben und von dem man so unglaublich viel lernen kann.. (..) Er ist Deutschlands meistgelesener Literatur-Blogger und wird auch von uns für seine Wortgewaltigkeit verehrt. (..) Er ist ein Literat, seine autobiografischen Texte sind gewaltig, wortstark, einzigartig gut. Mit über 1 Mio. Seitenaufrufen gehört er zur Spitze der dt. Blogsphäre, darüber sind sich namhafte Vertreter, von der ZEIT bis zu den Netzpiloten einig. Man sollte ihn kennen. Man sollte ihn lesen.

(Herrengedeck , Dezember 2013)

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Studio Glumm ist ein Blog, auf dem man, wenn man einmal zu lesen beginnt, immer weitere Einträge anklickt, weil es so schwer ist, aufzuhören. Andreas Glumm lebt in Solingen und bloggt über sein Leben. Er tut das mit Witz und Weisheit, sodass man sich mit seinen Geschichten identifiziert. Seine Partnerin Susanne Eggert liefert Illustrationen, die das Blog zu einem Gesamtkunstwerk machen.

aus: DIE ZEIT ONLINE, Oktober 2013

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"Der Berliner Literaturagent war so begeistert, er schnappte bald über am Telefon. Ich hatte ihm eine Handvoll Stories gemailt, 100 Seiten fast, die Begeisterung aber wurde von etwas anderem ausgelöst. 'Endlich mal ein Autor', jauchzte er, 'der nicht in Berlin wohnt!' Er hat auch gleich eine Idee parat, wie man aus dem Blog einen Roman strickt. "Ich hatte keinen Roman", denkt Andreas Glumm in diesem Augenblick. "Einen Haufen Stories, aber keinen Roman.."

(Jan Drees, Rolling Stone, 10/2010) 

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"Glumm zu lesen lohnt immer, und wer Glumm nicht kennt, der kann eine unfassbare Menge an Erzählungen nachholen.  Wirklich enorm viel. Hier eine aktuell erschienene über das Abbrechen der Schule und das sinnlose Herumhängen danach.  Man könnte auch hinten in seinem Werk mit dem Lesen anfangen, dann ist man den ganzen Herbst über sinnvoll beschäftigt. Glumm ist Metal, Punk oder Rock’n Roll, Glumm ist filterlos und ohne Milch und Zucker, Glumm klingt immer gut.  Wer autobiografisch erzählen möchte, der kann bei Glumm sehr viel lernen."

(Maximilian Buddenbohm, Oktober 2012, Herzdamengeschichten)

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März 2008, Telefon-Interview mit Andreas Glumm auf dem mittlerweile eingegangenen Radio-G, hier der Link.

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Fred-Michael Tesch in der Rheinischen Post über Andreas Glumm

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Wer war denn nun Andreas Glumm? II



"Ein Blog ist ein riesiger Freiraum, ein Luxusgut. Niemand quatscht dir rein, wenn du es nicht willst, es gibt keine Vorgaben, keinen Chef, kein Lektorat, nichts, was einen hindert, die eigene Stimme zu schulen und zu entwickeln. Oder in meinem Fall, an autobiografischen Stories zu feilen."

"Fortziehen aus der Heimat war nie ein Thema, aber nachdem ich die Bücher von Brautigan, Fante und Charles Bukowski entdeckt hatte, wünschte ich mir manchmal, ich wäre woanders geboren wurden, in Los Angeles oder den weiten Wäldern von Montana, und hätte dort bleiben können."

 

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Literaturpreis NRW, Prosa, 1. Preis, 6. Nordrhein-Westfälisches Autorentreffen, Düsseldorf. Veröffentlichungen u.a. in der Anthologie DER GIPFEL (dtv), Literaturzeitschriften (PIPS/Bonn, Tasten/Wuppertal), DER FREITAG/Berlin, STIJLROYAL Design-Magazin

Im Internet mit über 1 Million Besuchern (Stand: Mai 2014) Deutschlands meistgeleser Literatur-Blogger. 

 

 


"Es gibt meiner Meinung nach in Deutschland keinen, der besser schreibt. Punkt." (MC Winkels) 

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"Andreas Glumm schreibt einfach nur geile Geschichten. Eine Spur Melancholie mit hohen Dosen Authentizität, ein guter Schlag Ruhrgebiet und eine Dicke Ladung Sex, Drugs and Rock’n'Roll. Wahnsinnig schöne, bis wahnsinnig traurige Lebensgeschichten, die irgendwie auch in meiner Stammkneipe passieren könnten. Kurzgeschichten hat der Mann sowas von drauf!" (Advanced Boredom

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 "Andreas Glumm schreibt schon seit dreihundert Jahren grandiose Short Stories und hat immer noch kein Buch rausgebracht. Zum Glück gibt es das Internet. Ich bin mir sicher, dass sich irgendwann auch der Erfolg in Buchform einstellen wird. Bis dahin empfehle ich die Geschichte, in der er erzählt was bisher alles in diese Richtung schief gegangen ist: Eine Art Glumm." (Metropolog

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".. Neu hinzugekommen ist das Blog “500beine” (respektive Glumm) des in Solingen lebenden Andreas Glumm, dessen zu Mikrodramen verdichtete Alltagsabenteuer keine geringe Leserschaft geniessen. .. (Inadaequat) 

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"Immer auf dem Sprung zum ersten Buch." (das wortreich)

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"Und jetzt gebt Andreas Glumm, wenn er nicht schon längst einen hat, endlich einen verdammt hochvorbeschussten Buchvertrag und kauft die dazugehörigenden Illustrationen seiner Lebenspartnerin Susanne Eggert gleich mit ein, ihr ganzen Buchverlage, die ihr euch dauernd verschätzingd. Ist doch wahr." (Johnny Häusler, Spreeblick)

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"Bei diesem Abschreibestreit zwischen Helene Hegemanns "Axolotl Roadkill" und "Strobo" von Airen hat man es bislang ganz versäumt, Andreas Glumm einen Buchvertrag zu geben." (Der Baron) 

 

"Wer wirklich lesen will. Wer wirklich eine Stimme hören will, der landet früher oder später beim Glumm. Als die Dinosaurier noch herumwankten, hatte er mal einen Literaturpreis gewonnen. Doch irgendwas kam dazwischen. Zwischen ihn und die große Schriftstellerkarriere. Ein Glück. Vielleicht hätte er dann nie seine beiden Blogs 500beine und seit einiger Zeit das Studio Glumm begonnen. So können wir lesen, schmunzeln, uns ertappt fühlen, in schallendes Gelächter ausbrechen und mitleiden. Ach ja, das Thema. Es geht um das Leben an sich - also echte Literatur. Prosa. Einer der Besten!" (Netzpiloten) 

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 "500beine hat es mir angetan. Selten sah ein Blog so scheiße aus. Selten hatte ein Blogschreiber so viel literarisches Potential.  Und das ist auch schon das Einzige, was man in diesem Blog findet: EinTyp schreibt." (Netzhäuter)

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".. 500beine ist nichts von alledem. 500beine ist Literatur. Das klingt hochtrabend, ist es aber nicht. Es ist ganz einfach: die Texte von Andreas Glumm haben Rhythmus. Sie haben Melodie. Sie sind manchmal hart und laut, und manchmal ganz zärtlich und leise. Wie das Leben. Wenn ich seine Texte lese, versinke ich ganz in mir selbst, während ich Zeuge werde, wie sich ein Fenster zu Glumms Seele öffnet. Seine Texte sind Musik. Er holt die deutsche Sprache aus seinem Werkzeuggürtel, die wie ein Zugwagon zu handhaben ist, wo andere Sprachen leichtgängig dahingleiten wie frisch geölte Rollschuhe, und nimmt ihr das Sperrige, ihre Trägheit. Und plötzlich sieht man einen Zehntonner auf Zehenspitzen tänzeln, und glaubt seinen Augen kaum. 500beine jährt sich nun zum fünften Mal. Für diejenigen, die noch nicht an Bord sind: jetzt wäre ein guter Zeitpunkt zuzusteigen, denn bald wird Andreas Glumm so richtig berühmt, und dann könnt ihr gerade noch sagen: den hab ich schon damals gekannt, als er noch … Nebenher bemerkt: seine Komplizin, die Gräfin, malt Bilder, denen auf 500beine inzwischen mehr Platz eingeräumt wird als früher. Das finde ich sehr gut, weil es außer Ralph Steadman keine anderen lebenden Künstler oder Künstlerinnen gibt, deren Illustrationen mich so tief berühren. Applaus!" (Colombin) 

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"Das Universum von Solingen, des Pop, der Jugend und der Welt. Die besten Kurzgeschichten im Netz, von Andreas Glumm vom Kannenhof." (Dirk S. Greis, Schauspieler und mit Glumm aufgewachsen) 

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"Eins der Kollegen-Blogs, die ich zur Abhärtung gelegentlich besuche, ist das von Andreas Glumm. Wenn der mal um die Ecke geht, dann werden wieder die ewigen Vergleiche mit Rimbaud, Brinkmann und Fauser bemüht, die dann aber auch nichts mehr nützen. Aber wer weiß, ob es dem Glumm hülfe, wenn er jetzt plötzlich berühmt und dann gar reich würde. Eher wohl nicht! Was machte er denn mit dem vielen Geld? Ich wage gar nicht dran zu denken. Dann soll er lieber ein Geheimtipp bleiben." (Der Revierflaneur)

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"Jedenfalls: Ich würd den Glumm gern lesen, vor allem als Roman. Oder so: Der Glumm ist genau das, was ich lesen möchte." (Mathieu, Blogger)

 

 

 

 

 

Auswahl Blog-Kommentare:

"Wenn ich mal richtig Zeit habe, lese ich bei Andreas Glumm. Sein Blog ist nichts fürs Nebenherlesen. Man schlägt schon ein Buch auf, irgendwie."

„..und GLUMMS komplettes Personal kenne ich seit Jahrtausenden, es gehört auch zu mir und in meine Welt und es ist alles so in Ordnung, so quer das eben ist. Und ich habe in 45 Jahren Lesen noch keinen getroffen, der meine Welt so grotesk genau beschrieben hat.“

„Glumm wird ..es machen wie Kolumbus: nichtsahnend Neues entdecken.“

".. wegen solchen texten komm ich so gerne hierher. ..das es dafür noch keine buchdeckel gibt ist ne schande."

„Ich reihe mich dann mal ein, in die lange Schlange deiner unzähligen Bewunderer xD. Du hast eine Art, die schlimmsten Dinge leicht wirken zu lassen. Ich weiß nicht wie, und ich will es eigentlich auch gar nicht wissen, weil dann vielleicht der Zauber verfliegt.“

„DU MONSTER IN MEINEM KOPF!!“

„...ein Faible für Gesockse... wie fein. Dafür liebe ich Ihre Geschichten. Und mein breites Grinsen im Gesicht hinterlässt langsam Spuren. Werde meinen Enkeln mal erzählen können das die Falten vom Glumm lesen sind. Herzliche Grüße“

„oh herr glumm, die geschichte ist einfach zucker. habe schon lange nicht mehr morgens um 7 bei kaffee und zigi so breit grinsend in der küche gesessen. und das bei diesem dauerregen... vielen dank.“

„Glumm, sie sind einfach immer wieder gut!“

„Du bist ein großartiger Autor - mir fällt niemand ein, der so einfallsreich und mit so derben Wortwitz das leben darstellen kann.“

"Ja! Richtig! Und wieder applaudiere ich Idiot vor einem Monitor!"

„Als Spiesser ersten Grades frage ich mich gerade, ob Drogen wirklich so schlimm sind, wenn sie zu diesen cool geschriebenen, traurigen Geschichten führen? Verdammtes Paradoxon..“

„Hier gibt's ne Menge Leute, die deine Geschichten lieben. Wenn sich irgendwann mal ein Verleger darunter befindet, der den Storys eine Chance gibt, seichte Romane zu fisten, umso besser... ändert aber eigentlich auch nichts. Ich schließ mich Winks an ... immer weitermachen und aufrecht bleiben! Deine Fans lieben, was du tust.“

"Nie hat jemand wärmer und treffender den Begriff "Heimat" beschrieben!"

"Irgendetwas hat er. An seinem Schreibstil. Fragt mich nicht, was es ist, aber wenn ich auf diesen Blog schaue, versinke ich nach 10 Zeilen vollständig und will gar nicht mehr aufhören. Vielleicht ist es nur subjektiv oder liegt an den schrägen Geschichten, die er schreibt, aber ich möchte an dieser Stelle einem von Gottes ureigenen Prototypen einen Ehrenplatz geben." 

"Glumm hätte mehr als ein Buch verdient." (Daniel)

 

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